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Ihr Robert Lang

1. Vorsitzender
 
 

Die Autorin dieses Artikels TERESA BÜCKER Familie Betreuungsgeld wackelt

Der Ton in der Union wird immer schärfer: Von "Rebellion" und einer "unsäglichen Diskussion" über das CSU-Lieblingsprojekt Betreuungsgeld sprechen die Christsozialen - in der Schwesterpartei CDU bolzen Kritiker gegen das "Unfug-Gesetz" und fordern Merkel auf, es zu stoppen.
Der Streit über das Betreuungsgeld war am Wochenende heftiger als je zuvor aufgeflammt, weil 23 CDU-Abgeordnete ankündigten, nicht mitziehen zu wollen. Dies könnte die Regierung Merkel in ernste Schwierigkeiten bringen. Die CSU pocht auf Einhaltung der Koalitionsabsprachen. Die FDP hat deutlich gemacht, dass sie nicht am Betreuungsgeld hängt.?

Veröffentlicht von SPD Hohenberg a.d. Eger am 04.04.2012

 

Beim Lied "Rettungsschirme für Athen" fungierte Bürgermeister Stefan Göcking als "Schirmherr". Veranstaltungen Politischer Aschermittwoch: Giftspritzen ziehen vom Leder

Die drei "Roten Kröten" lassen es beim Politischen Aschermittwoch der SPD in Röthenbach kräftig krachen. Sie liefern reichlich Material zum Nachdenken und lassen nur dem "Bürgermeister Stefan" ein gutes Haar.

Arzberg - Drei-, viermal im Jahr treten die "Roten Kröten" in der Region auf. Dann lassen sie kräftig Dampf ab und geben ihren Senf zur Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik. Zwischen den Engagements haben die "Sozi-Damen" Irene Unglaub, Bettina Bayerl und - neu im Kreis der giftigen Kröten - Ines Wolf genügend Zeit, Material und Kräfte zu sammeln. Mit wachem Blick loten sie die Untiefen der wogenden Gewässer politischen Schaffens oder Nichtstuns aus, finden die Stolpersteine und werfen sie hinein, dass es nur so platscht. So auch bei ihrem Gastspiel zum "Politischen Aschermittwoch" des SPD-Ortsvereins im TSV-Sportheim Röthenbach, dem "Haisl".

Veröffentlicht von SPD-Ortsverein Arzberg am 24.02.2012

 

Helga Schmitt-Bussinger, Kommunalpolitische Sprecherin für Kommunalfinanzen der SPD-Landtagsfraktion Landespolitik Landtags-SPD schlägt Alarm: Kommunaler Schuldenanteil in Bayern am höchsten

Helga Schmitt-Bussinger, Kommunalpolitische Sprecherin, und Paul Wengert, Sprecher für Kommunalfinanzen der SPD-Landtagsfraktion, schlagen wegen der Kommunalfinanzen in Bayern Alarm.

Ein Ländervergleich ergab, dass der kommunale Schuldenanteil mit 28,9 Prozent in Bayern mit deutlichem Abstand am höchsten ist. Für die beiden Kommunalexperten ist das die Folge einer Haushaltspolitik zu Lasten der Kommunen, die im Freistaat von der CSU über viele Jahre hinweg betrieben worden ist.

Eine konkrete Ursache für die Rekordverschuldung der bayerischen Kommunen ist aus Sicht der beiden SPD-Politiker die Tatsache, dass die Verbundquote - also der Prozentsatz, mit der Freistaat seine Kommunen an staatlichen Steuereinnahmen beteiligt - in Bayern im Vergleich mit anderen Ländern am niedrigsten ist. Schmitt-Bussinger: „Höchste Verschuldung und niedrigste Verbundquote sind zwei Seiten der selben Medaille.“

Veröffentlicht von SPD-Ortsverein Arzberg am 18.11.2011

 

Steuern & Finanzen Den Märkten endlich Regeln setzen

Für SPD-Chef Sigmar Gabriel steht fest: Wir erleben gerade das Ende einer Epoche. Die Ideologie der Neoliberalen betrachtet er weltweit als gescheitert. Antwort müsse die Wiederentdeckung des Gemeinwohls sein und sozialer und ökologischer Spielregeln für die Marktwirtschaft.
"Wir wollen den Kapitalismus ein zweites Mal bändigen", betont Gabriel. Immer mehr Menschen spüren, dass das gesellschaftliche Gefüge massiv in Schieflage gekommen ist und protestieren gegen die Macht der Banken, gegen die uneingeschränkte Macht des Geldes. Sie haben das Gefühl, dass unsere politischen Systeme ausgehöhlt werden und die Demokratie unterspült wird.

Veröffentlicht von SPD Hohenberg a.d. Eger am 11.11.2011

 

Kommunalpolitik Wartbote, Ausgabe Oktober 2011

Der Ausstieg aus dem Ausstieg oder die dezentrale Energieversorgung
- von Robert Lang

Die rot-grüne Bundesregierung beschloss den geordneten Ausstieg aus der Atom-energie. Die schwarz-gelbe Regierung beschloss den Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Atomenergie. Nach dem katastrophalen Unglück von Fukushima besann sich die schwarz-gelbe Regierung und beschloss den Wiederausstieg.
Nun entbrennt eine heiße Diskussion um die künftige Energieversorgung für den Industriestandort Deutschland. Die großen Stromkonzerne sprechen von „Off Shore“- Windparks in der Nordsee, von großen Stromtrassen für den Transport des Stroms von der Nordsee bis auf die Zugspitze und von den riesigen Summen, die diese Vorhaben kosten.
Obwohl die Stromkonzerne in den vergangenen Jahren Milliardengewinne gemacht haben, werden diese Vorhaben nicht aus dem Vermögen der Konzerne finanziert, sondern es werden bereits jetzt Strompreiserhöhungen für die Finanzierung dieser Vorhaben angekündigt.
Dabei haben wir gerade jetzt die einmalige Chance, über eine dezentrale Energieerzeugung die Energie dort zu erzeugen, wo sie auch gebraucht und verbraucht wird. Damit machen wir große Stromtrassen unnötig. Wir haben jetzt die einmalige Chance, über eine Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen an diesen Kraftwerken die Macht der großen Stromkonzerne zu beugen. Wir haben jetzt die einmalige Chance, die Wertschöpfung, die aus dem Verkauf der erzeugten Energie entsteht, in der Region zu behalten.
Aus der Presse konnten wir entnehmen, dass im Raum Thiersheim Standorte für Windkraftanlagen ausgewiesen werden sollen. Gerhard Lang hat aufgerufen, diese Standorte nicht voreilig an große Anbieter zu verkaufen oder zu verpachten. Die SPD in Thiersheim plädiert dafür, dass wir in Thiersheim diese Chance nutzen und selbst in die Energieerzeugung einsteigen. Wir plädieren dafür, dass die Möglichkeiten einer Bürgerbeteiligung an solchen Anlagen geprüft wird und Bürgerwindkraftanlagen gebaut werden. Lasst uns nicht nur darüber reden, sondern lasst uns gemeinsam handeln.

Erneuerbare Energie in Deutschland - von Gerhard Lang

Der Atomunfall von Fukushima und die damit verbundene Kehrtwende bei der Nutzung der Kernenergie in Deutschland hat den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland wieder verstärkt in unser Blickfeld zurückgeholt. Auch rund um Thiersheim sind die Errichtung mehrere Windkraftanlagen in Planung (Korbersdorf, nördlich von Neuenreuth). Weiterhin ist im Umfeld des Galgenbergs die Ausweisung eines Windvorranggebietes beabsichtigt und an diesem Standort ist zukünftig auch mit der Errichtung von Windrädern zu rechnen.
Der Ausbau der erneuerbaren Energie wird für uns nicht ohne Beeinträchtigungen vonstatten gehen. Gleichzeitig bietet er aber die Möglichkeit, einen Großteil der Wertschöpfung im Energiesektor im Land bzw. der Region zu halten und unabhängiger von Energieimporten zu werden. Immerhin muss die in Deutschland verbrauchte Energie zu fast 75% importiert werden.
Man darf bei der Diskussion um den Einsatz erneuerbare Energien nicht über-sehen, dass hierbei überwiegend die Stromerzeugung im Focus steht, diese aber am Endenergieverbrauch Deutschlands nur 20% beträgt. Den weitaus größeren Anteil des Endenergieverbrauch haben Wärme (50%) und Kraftstoffe (30%).
11% des gesamten Energieverbrauchs stammen aus erneuerbaren Energie-quellen (Quelle: Umweltbundesamt 2009). Die Energielücke, die zukünftig zu schließen ist, ist also beträchtlich.
Rund 17% (2010), aktuell bereits 20%, des Stromverbrauchs in Deutschland stammen aus erneuerbaren Energiequellen (Fotovoltaik 2%, Wind 6%, Biogas/Biomasse 5,5%, Wasserkraft 3,3%) (Quelle: Agentur für erneuerbare Energien).
Je nach Art der erneuerbaren Energiequellen variieren die Effizienz, der Flächen-bedarf und die volkswirtschaftlichen Kosten, letztere insbesondere in Form der Vergütung über das Erneuerbare Energiegesetz (EEG).
Einen relativ geringen flächenbezogenen Energieertrag liefert z.B. die Erzeugung von Pflanzenöl, aber auch Biogas. Der Vorteil von Pflanzenöl und Biogas als Energieträger sind deren Grundlastfähigkeit bzw. deren Eignung als Energie-speicher (Pflanzenöl). Ethisch bedenklich ist die Produktion von Energie-Pflanzen-ölen in der Dritten Welt , wenn diese zur Nahrungsmittelkonkurrenz für die dort heimischen Bevölkerung wird oder auf gerodeter Urwaldfläche erwächst.
Die Erzeugung von durch Fotovoltaik erzeugtem Strom auf landwirtschaftlichen Nutzflächen wird seit Mitte 2010 nicht mehr über das EEG vergütet. Obgleich der Flächenertrag gegenüber Biogas ein Vielfaches beträgt und ökologisch negative Begleiterscheinungen kaum auftreten, sah der Gesetzgeber Handlungsbedarf. Dachanlagen werden weiterhin über das EEG gefördert. 10qm Fotovoltaikmodule erzeugen in unserer Region etwa 1300kWh pro Jahr.
Windkraft ist der derzeit effizienteste Weg erneuerbare Energie zu erzeugen. Die niedrigste Vergütung über das EEG (9,2Cent pro kWh) reicht schon nahe an den Preis für konventionell erzeugten Strom heran. Ein weiterer Vorteil ist der geringe Flächenverbrauch einer Windkraftanlage (WKA). Letztendlich fallen nur die Zuwege und der unmittelbare Standbereich aus der landwirtschaftlichen Nutzung heraus. Eine WKA von 3MW Leistung erzeugt in unserer Region etwa 6Mio kWh pro Jahr. Zur Orientierung kann der statistische Stromverbrauch der Thiersheimer Privathaushalte dienen. Dieser beträgt 3,3Mio kWh pro Jahr.
Der Nachteil der Windkraft und auch Fotovoltaik ist leider deren fehlenden Steuer-barkeit. Es wird aber intensiv an sinnvollen Speichermöglichkeiten gearbeitet

Kennzahlen zu ausgewählten erneuerbaren Energieträgern

Rapsöl zur Stromerzeugung Biogas zur Stromerzeugung Fotovoltaik Windkraftanlage 3MW Wald
Basisfläche 1ha 1ha 1ha 1500qm 1ha
Bruttoenergie-ertrag je Fläche
5500 kWh Strom (BHKW),
zusätzlich ca 10.000 kWh Abwärme 16.000kWh Strom,
zusätzlich ca. 20.000 kWh Abwärme 250-300.000kWh Strom

Standortabhängig 6.000.000kWh Strom

Standortabhängig 2800kWh Wärme aus Restholz-nutzung

Zuwachs ca 9fm/ha*a, davon 15% Restholz
(ohne Gewähr)

Die Gewinnerin unseres letzten Preisrätsel ist
Petra Voith aus Thiersheim

Dieses Mal gibt es einen
Gutschein von Elektro-Röbl zu gewinnen.

Die Lösung bitte bis zum 20. November 2011 an:

Robert Lang
Erbweg 1
95707 Thiersheim
oder per e-mail an: spd.thiersheim(at)t-online.de

Unser neues Rätsel (von Hartwig Küspert):

Der Pilz, nach dem am Baum ich
unten, nie zu Hause! - gucke,
der ist ganz blättrig-flaumig
und heißt _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
ich find´ ihn nicht, wenn ich im Bette penne,
man nennt ihn wohl auch
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ .

Veröffentlicht am 16.10.2011

 

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Aktuelle Nachrichten

10.05.2012 08:53 Regierung muss sich endlich für Überarbeitung der Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung einsetzen
Anlässlich des heutigen Berichts des Leiters der EU-Direktion Innere Sicherheit zur Vorratsdatenspeicherung im Innenausschuss erklären der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lars Klingbeil und der zuständige Berichterstatter Gerold Reichenbach:   Der heutige Bericht des Leiters der EU-Direktion Innere Sicherheit Reinhard Priebe zur Vorratsdatenspeicherung zum Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen Nichtumsetzung der Richtlinie hat zwar deutlich gemacht, dass

13.04.2012 12:58 April-Newsletter der SPD-Europaabgeordneten online!
Wie gewohnt mit einer Themenvorschau auf die Plenarsitzung vom 17. bis 20. April 2014.

25.03.2012 17:13 Christian Tauer ist erster Bürgermeister aus Reihen der WebSozis
Christian Tauer heißt der neue Bürgermeister der Gemeinde Lenting im bayrischen Landkreis Eichstädt. Mit 60,26 % setzte er sich in der heutigen Stichwahl gegen seine Mitbewerberin von der CSU eindrucksvoll durch. Die WebSozis freuen sich mit Christian und gratulieren ihm ganz herzlich zu seiner Wahl.

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Zufallszitate

Wer an den Dingen seiner Gemeinde nicht Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger.
[Perikles, athen. Staatsmann]

 

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